Erste Mandatsträgerkonferenz der Jungen Union
Sprachrohr der Jungen Generation in den Räten
Erste Mandatsträgerkonferenz der Jungen Union

Die Mitglieder der Jungen Union (JU) im Kreis Düren, die in den Räten ihrer Heimatkommunen oder im Kreistag mitwirken, kamen jüngst zu einem Erfahrungsaustausch zusammen. „Ziel dieses Treffens ist, die engere Vernetzung junger Entscheidungsträger und die gemeinsame Arbeit an Themen, die es nötig machen über den Tellerrand der eigenen Kommune zu blicken", erklärt der JU-Kreisvorsitzende Marco Johnen. Von knapp 30 jungen Leuten, die bereits politisch Verantwortung in den kommunalen Räten übernehmen sind viele sehr interessiert an diesem intensiven Meinungs- und Wissensaustausch mitzuwirken.

„Ich bin sehr stolz auf unseren aktiven Parteinachwuchs und beeindruckt von den lebendigen Debatten", unterstützt auch der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Thomas Rachel die Initiative. Als Gast des Abends ermunterte er die Jungpolitiker sich intensiv einzubringen und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Für die Arbeit der Kommunalparlamente sei gerade eine starke Stimme der jungen Generation von großer Bedeutung.

Erstes Schwerpunktthema soll die Schulpolitik im Kreis Düren mit besonderem Fokus auf die Inklusion und die Zukunft der Förderschulen sein, so der Jülicher Stadtverordnete Marco Johnen. „Auch der neu zu erstellende Nahverkehrsplan, die interkommunale Zusammenarbeit und der Strukturwandel sind Themen, die mittelfristig besondere Beachtung finden sollen", ergänzte das Niederzierer Ratsmitglied Armin Großek. Zu jedem dieser Bereiche sollen auch Experten zu Wort kommen, mit denen der Parteinachwuchs ins Gespräch kommen will.

Foto: Die JU-Aktiven aus den Gemeinderäten und dem Kreistag trafen sich zum Meinungsaustausch mit dem CDU Kreisvorsitzenden Thomas Rachel, MdB.
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